Elf tote Hundewelpen in Riesebusch gefunden – Polizei ermittelt
Am Samstag, 8. Juli, entdeckte die Polizei im Riesebusch elf tote Hundewelpen. Gegen eine 31-jährige Frau aus Ostholstein und einen 39-Jährigen aus Lübeck wird ermittelt. Das Veterinäramt untersucht die Kadaver.

Die Polizei hat am Samstag, 8. Juli, im Waldgebiet Riesebusch elf tote Hundewelpen entdeckt. Der Fund löste Ermittlungen wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt beziehungsweise Verstöße gegen das Tierschutzrecht aus, wie die Behörden mitteilten.
Nach Angaben der Polizei werden gegen eine 31-jährige Frau aus Ostholstein und einen 39-jährigen Mann aus Lübeck Ermittlungen geführt. Zu den konkreten Vorwürfen, möglichen Motiven und zum Hergang machte die Polizei in der Mitteilung keine näheren Angaben.
Das zuständige Veterinäramt hat die Kadaver sichergestellt und führt nun Untersuchungen durch, um Todesursache und weitere Umstände zu klären. Ergebnisse der tierärztlichen Untersuchung sollen den Ermittlungen zufolge in die Strafverfolgung einfließen.
Die Behörden baten in ihrer Mitteilung darum, von Spekulationen zu den Umständen abzusehen und verwiesen auf die laufenden Ermittlungen. Konkrete Hinweise oder sachdienliche Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Fund können der Polizei gemeldet werden.
Wir werden die Entwicklungen weiter verfolgen und berichten, sobald offizielle Ergebnisse der tiermedizinischen Untersuchungen oder weitere Polizeiinformationen vorliegen.
Hinweise oder Korrektur?
Die Redaktion prüft Korrekturen und zusätzliche Hinweise vor Veröffentlichung.

Kommentare
0 Kommentare
Noch keine Kommentare.
Schreib den ersten Hinweis. Sichtbar wird er nach redaktioneller Freigabe.